Zahnarztpraxis Dr. Schulz in Essen-Süd

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TIP-Artikel

Seit Sommer 2007 veröffentlichen wir im zweimonatlich erscheinenden TIP-Magazin Artikel zu unserer Praxis. Dabei wird in jedem Artikel ein anderer Schwerpunkt mit Hintergrundinformationen oder Besonderheiten unserer Praxis gesetzt.

Auf dieser Seite finden Sie ergänzend zu den Informationen auf unserer Website ausgewählte Artikel aus dem TIP-Magazin.

Zahnmedizin für den ganzen Menschen –
Eine persönliche Entscheidung

Keine Frage, die berufliche Laufbahn eines Zahnarztes beginnt als Schulmediziner. Doch mit der praktischen Erfahrung schleicht sich ein unbehagliches Gefühl ein. Warum schlägt die eine Therapie an, während die andere unbefriedigende Ergebnisse liefert? Wie kommen Phänomene bei der Gesundung zustande, die sich schulmedizinisch nicht recht erklären lassen?

Nach drei Jahren in der eigenen Praxis stand ich vor der Entscheidung, mich entweder mit den scheinbar zufälligen "Ausreißern" in der zahnärztlichen Anwendung zufrieden zu geben oder den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Ich entschied mich für den beschwerlicheren, aber wie ich nach zehn Jahren sagen kann, richtigen Weg: Die ganzheitliche Behandlung in der Zahnmedizin führt über bioenergetischen Sichtweisen.

Daher habe ich mich mit den Themen Tachyon, Orgon und freie Energie ebenso auseinandergesetzt wie mit den energetischen Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin. Dies hat mich nicht nur als Zahnarzt, sondern auch als Mensch weitergebracht: Wer ganzheitlich behandeln will, muss sich auch als ganzer Menschen einbringen.

Im Laufe der Zeit wurde das Methodenspektrum der Zahnarztpraxis immer breiter. Der Heilpraktiker Dirk Bauer brachte als fester Mitarbeiter klassische Homöopathie und Akupunktur mit ein. Meine mehrstufige Nathal-Ausbildung im Jahr 2000 sowie die Anschaffung eines Q-tec Radioniksystems 2001 erweiterten das Praxiskonzept. Seit einem Jahr könne wir auch die keramischen Bestandteile von Zahnersatz, der im eigenen Labor hergestellt wird, mit einer Tesla/Seikespule energetisieren.

All dies sind weitere Schritte, die schulmedizinische Zahnheilkunde mit dem ganzheitlichen Ansatz der Bioenergetik zu verbinden. Und auch das ist keine Frage: Dies ist der Weg, den ich gerne mit Ihnen gemeinsam gehen möchte.

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Ganzheitlich von Anfang an –
Materialverträglichkeit in der Zahnmedizin

Kein Amalgam für Füllungen, kein Palladium für Brücken und Kronen. Das sind Selbstverständlichkeiten. Ein Material wie Amalgam, das unter Sicherheitsvorkehrungen als Sondermüll entsorgt werden muss, gehört nicht in den Körper. Dafür brauche ich als Zahnarzt nicht den endgültigen wissenschaftlichen Beweis.

Ganzheitliche Zahnmedizin geht bei der Materialauswahl wesentlich weiter. Jeder Fremdstoff, der dem Körper als Zahnersatz zugeführt werden soll, wird vor dem Eingriff auf individuelle Verträglichkeit geprüft.

Dies beginnt mit der Bestandsaufnahme bereits beim Patienten verwendeter Materialien. Darüber hinaus stehen Verfahren aus der alternativen Medizin zur Verfügung: Die Messung des Hautwiderstands mit einem Vegatestgerät oder der kinesiologische Muskeltest.

Zahnarzt Dr. Schulz, Essen - Laborfoto

Das eigene zahntechnische Labor ermöglicht mir, jeden Arbeitsschritt bei der Zahnersatzerstellung im Sinne des zu verwendenden Materials zu optimieren. Je reiner der Zahnersatz hergestellt wird, desto besser ist seine Verträglichkeit. Hinzu kommt die Option keramische Materialien mit einer Tesla-/Seikespule zu energetisieren.

Das Konzept einer sanften Zahnmedizin beschränkt sich nicht auf die Minimierung von Eingriffen. Langlebigkeit und Verträglichkeit des Zahnersatz- und Füllungsmaterials sind wesentliche Faktoren für die Gesundheit des ganzen Menschen.

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Zahnarztangst überwinden –
Das gute Gefühl danach

Angst vorm Zahnarzt? Ist weiter verbreitet als man glauben mag. Die Ursachen und Ausprägungen sind so unterschiedlich wie die Menschen, die in meine Praxis kommen. Schlechte Erfahrungen als Kind, Angst vor Schmerzen, Ausgeliefertsein, Schamgefühl können bis zur jahrelangen Vermeidung von Zahnarztbesuchen führen.

Und mit jedem Jahr wächst die Last, die auf den Schultern eines Angstpatienten lastet.

Der erste Schritt, diese Last loszuwerden, ist nicht einfach: Einen Termin vereinbaren und tatsächlich hingehen. Doch danach wird es leichter. Nun bin ich als Zahnarzt in der Verantwortung, dem Patienten zu helfen.

Hier ist das Erstgespräch überaus wichtig. Nur wenn ich mich den tatsächlichen Gründen nähere, weiß ich, was zu tun und was zu unterlassen ist. Der erste Termin ist auch noch keine Verpflichtung zur Behandlung. Er kann rein dem Kennenlernen und eventuell einer Diagnose dienen. Überhaupt hilft das Wissen, um die vielen Möglichkeiten, die mir als Zahnarzt heutzutage zur Verfügung stehen, Ängste zu besänftigen. Auch deshalb nehme ich mir für den ersten Termin sehr viel Zeit.

Minimalinvasiv ist eines der Trendworte in der Zahnmedizin. Zahnfleisch lässt sich mit Lasertechnik behandeln, die Betäubungsinjektion ist nadellos. Überhaupt die Betäubung: Hier reicht die Palette von der Entspannung durch homöopathische Tropfen über die Versetzung in einen hypnoseähnlichen Zustand bis zur Kurzzeit-Sedierung.

Als ganzheitlich behandelnder Zahnarzt bin ich natürlich auch daran interessiert, die Zahnarztangst selbst zu behandeln. Hier steht mir mit der MET-Klopftechnik ein Verfahren zur Verfügung, das z.B. auch bei Phobien vor Schlangen, Spinnen und anderen furchterregenden Tieren benutzt wird.

Doch manchmal reicht schon die große Erleichterung eines Angstpatient, nachdem er den ersten Termin "überlebt" hat: Wer wie auf Wolken geht, der kommt auch wieder.

Zahnarzt Dr. Schulz - Foto Zahnarztangst

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Nicht nur wenn's knackt –
Kiefergelenk und ganzheitliche Zahnheilkunde

Zu Recht hat ein Patient besondere Erwartungen, wenn er sich von einem Zahnarzt mit ganzheitlichem Anspruch behandeln lässt. Doch das beruht auf Gegenseitigkeit. Frage ich einen Patienten "Und wie geht es sonst?", ist das keine Floskel.

Beschwerden, die auf den ersten Blick nichts mit den Zähnen zu tun haben, können einen Hinweis auf Zahnprobleme geben. Die Zähne reichen ihre Probleme an die Kaufunktion weiter, eine gestörte Kaufunktion belastet das Kiefergelenk und von da aus pflanzen sich gesundheitliche Probleme durch den ganzen Körper fort.

Ständige Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen sind Symptome, die ihre Ursache im falschen Zahnschluss beim Aufeinanderbeißen der Zähne haben können. Kiefergelenk und die beteiligten Muskeln geben den entstehenden "Stress" über die Wirbelsäule weiter, der durch Schmerzen an anderer Stelle Ausdruck findet.

Ganzheitliche praktizierte Zahnheilkunde versucht immer die Ursache gesundheitlicher Probleme zu lokalisieren, was übrigens auch dazu führen kann, dass dem Patient ein Orthopädenbesuch geraten wird, weil ein Beckenschiefstand ursächlich sein könnte.

Im Bereich des Kiefergelenks hat sich neben einer eventuell notwendigen Korrektur des Zahnbildes eine Schienentherapie bewährt, die den Kiefer in kurzer Zeit wieder richtig einstellt und so zur Entlastung von Gelenk und Muskeln führt.

Das schon fast sprichwörtliche "An jedem Zahn ein Organ" zeigt die besondere Verantwortung, die ich als Zahnarzt für die Gesamtgesundheit des Patienten übernehmen muss und auch gerne übernehme. Und so kann ich erst zufrieden sein, wenn die Antwort auf die Frage "Und wie geht es sonst?" schlicht und überzeugend "Gut." heißt.

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Zahn und Geist –
Energetische Analyse in der Zahnarztpraxis

"Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" ist ein vielzitiertes Motto, das auf den römischen Satiriker Juvenal zurückgeht (Mens sana in corpore sano). Tatsächlich hat dieses geflügelte Wort zwei Fehler:

Erstens ist es aus dem Zusammenhang gerissen worden. Denn Juvenal sagte eigentlich: Es wäre zu wünschen, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist zu Hause wäre. Damit nahm er den Körperkult der alten Römer auf die Schippe.

Zweitens verkehrt es Ursache und Wirkung. Dies ist zumindest die Erkenntnis alternativer Heilmethoden. Aber man könnte auch einfach den deutschen Physiker Max Planck zu Wort kommen lassen: "Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt ..."

Als Zahnarzt, der den Zustand der Zähne stets im Zusammenhang mit dem ganzen Körper sieht, mache ich mir diese Erkenntnisse zunutze, indem ich ergänzend energetische Analysemöglichkeiten einsetze.

In der Praxis steht mir u.a. ein Quantec®-Gerät, das auf Radionik -Basis arbeitet, und die Kirlian-Fotografie zur Verfügung.

Zahnarzt Dr. Schulz, Essen - Quantec-Gerät

Das Radionikgerät scannt das Energiefeld des Patienten. Krankheiten können sich als Störungen in diesem Feld zeigen. Die Ursache von chronischen oder ständig wiederkehrenden Zahnproblemen ist somit ganzheitlich analysierbar. Fremdstoffe, die über den Zahnersatz dem Körper zugefügt werden, lassen sich per Radionik harmonisieren.

Die Kirlian-Fotografie erlaubt die Sichtbarmachung des elektromagnetischen Feldes eines Menschen. Ein Vorher-Nachher-Vergleich ermöglicht beim Patienten die sofortige Wirkungsanalyse von zahnmedizinischen Maßnahmen.

Insgesamt sind diese Methoden, die sich ja eigentlich fernab von der handfesten zahnärztlichen Tätigkeit positionieren, eine wertvolle Ergänzung in meinem Praxis-Repertoire als ganzheitlich arbeitender Zahnarzt.

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Zähne zeigen Charakter - Über Psychodontie

"Wer nicht lächeln kann, sollte kein Geschäft aufmachen", sagt ein chinesisches Sprichwort. Doch so ein Lächeln kann auch verräterisch sein, denn bekanntlich sagt ein Bild mehr als 1.000 Worte. Und nach den Erkenntnissen der Psychodontie ist das Zahnbild ganz schön redselig.

Die Psychodontie deckt Zusammenhänge zwischen den Zahnformen und ihren psychologischen Botschaften auf, die ein jeder unbewusst empfängt, wenn ihm auf elegante Weise die Zähne gezeigt werden - durch ein Lächeln.

Bewusst wird einem das meist nur, wenn der Gegenüber ein ungewöhnliches Zahnbild aufweist, etwa weit auseinander stehende oder gar ungesund aussehende Zähne. Aber auch eine scheinbar perfekte Zahnreihe kann als "Störung" wahrgenommen werden, wenn die Form nicht dem Persönlichkeitsbild entspricht.

Infografik Wirkung Zahnbild

Der Pionier der Psychodontie Dr. Johannes R. Edelmann hat sich seit 1992 mit der feinfühligen Sprache der Zähne beschäftigt. Seine Forschungsergebnisse wurden einige Jahre lang in seiner Baden-Badener Praxis zusammen mit Patienten umgesetzt. Denn interessant wird die Psychodontie erst mit ihrer praktischen Anwendung.

Diese reicht von der Bedeutungsanalyse des aktuellen Zahnbildes über die Simulation von verschiedenen Zahnvarianten in 2-D oder 3-D bis zum Design einer Zahnform, die zur Ausstrahlung eines Menschen passt. Dabei genügen oft Kunststoffkorrekturen oder Verblendungen (Veneers).

Die Psychodontie ist somit eine ganzheitliche Form der zahnärztlichen Behandlung, die über die bloße funktionelle Erhaltung des Zahnmaterials hinausgeht. Im doppelten Sinne unecht wirkende Zähne sollten folglich der Vergangenheit angehören. Die Zahnmedizin des 21. Jahrhunderts kreiert ein Zahnbild, das Ausdruck der Persönlichkeit eines Patienten ist.

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Naturheilkunde beim Zahnarzt –
Der konsequent ganzheitliche Ansatz

Das unter ganzheitlichen Zahnärzten sprichwörtliche "An jedem Zahn ein Organ" legt über einen Umkehrschluss eine einfache Idee nahe: Wenn Organe und Zähne sich gegenseitig beeinflussen, warum soll man dann nicht zum Schatz der Naturheilmittel bzw. der alternativen Medizin greifen? Was für die Organe gut sein kann, sollte auch den Zähnen gut tun.

Gesagt, getan: In unserer Praxis bieten wir naturheilkundliche Sprechstunden an.

In der zahnärztlichen Behandlung greifen wir auf homöopathische und spagyrische Mittel zurück, Schüssler-Salze und Bachblüten finden Anwendung, und nicht zu vergessen die Akupunktur. Auch Vitaminkombinationen können schon in der Vorbeugung genutzt werden, z.B. gegen Paradontitis.

Zur Beruhigung vor dem Zahnarztbesuch lässt sich im großen Arsenal der Homöopathie etwas finden. Bei Zahnschmerzen empfehlen wir Plantago Major-Urtinkur. Das ist der Breitwegerich, der hier zur Anwendung kommt. Nach größeren Eingriffen lassen sich auf sanfte, natürliche Art Blutungen oder Schwellungen behandeln, z.B. mit Arnika oder Calendula.

Ergänzt wird die naturheilkundliche Behandlung um Diagnoseverfahren aus der alternativen Medizin. Neben dem einfachen kinesiologischen Muskeltest greifen wir auf ein Radionik-Gerät sowie die Kirlian-Fotografie zurück.

Wenn Sie all diese Möglichkeiten nicht missen möchten, dann schauen Sie doch mal in unserer Praxis vorbei.

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Das zahnärztliche Atelier –
Zahnarzt in der vierten Generation

Wenn ich sage, mein Beruf ist mir in die Wiege gelegt worden, ist das keine Übertreibung. Der Vater Zahnarzt, der Großvater Zahnarzt und schließlich auch mein Urgroßvater, der 1895 in Berlin-Marienfelde das Zahn-Atelier eröffnete.

Dieses Atelier blieb mir immer im Bewusstsein, denn es existiert ein altes Foto von der Praxis meines Urgroßvaters. In der heutigen Zeit jedoch, wo die politischen Vorgaben für das Gesundheitssystem ein hohes Maß an Ökonomisierung, Vereinheitlichung und Geschwindigkeit fordern, scheint ein Atelier etwas zu sein, was so gar nicht in die Welt passt.

Und trotzdem hab ich mir nun den Wunsch erfüllt, mein eigenes Atelier einzurichten: das "Zahnärztliche Atelier und Beratungsstudio". Direkt neben meiner Hauptpraxis beheimatet ist es ein Angebot an Patienten, die mehr wollen als der Katalog der Krankenkassen zulässt, der zuletzt Ende der 80er Jahre geändert wurde.

Das Atelier ist ein Angebot für eine ganzheitliche Behandlung, für eine Beratung, die sich die Zeit nimmt, zwischen den vielen Möglichkeiten, die die Zahnmedizin heutzutage bietet, zu wählen. Es ist der Versuch aus Zahnarzt und Patient wieder eine Begegnung von Mensch zu Mensch zu machen, jenseits des manchmal hektischen Praxisalltags.

Denn die totale Verwirtschaftlichung des ärztlichen Betriebes lässt etwas absterben, das ganz wichtig für eine Heilung ist: eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient. Die Kunst des Erklärens und des Zuhörens, der Austausch basierend auf einem Miteinander - das sind die wichtigen Punkte, die ich aus dem 19.Jahrhundert in das neue Atelier hinüberretten möchte.

Zahnarzt Dr. Schulz, Essen - Ganzheitliche Zahnheilkunde

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Zahn · Bewusst · Sein–
Bewusst leben, ganz sein aus Sicht eines Zahnarztes

So richtig bewusst werden die Zähne einem meist nur, wenn etwas nicht stimmt mit ihnen. Dabei hätten diese Schwerarbeiter des menschlichen Körpers viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Bewusst zu leben ist keine rein geistige Angelegenheit, sondern fängt mit einem verstärkten Bewusstsein für den eigenen Körper an.

Eine vernünftige Ernährung, regelmäßige Pflege und die jährliche Kontrolle durch den Zahnarzt kennzeichnen den verantwortungsbewussten Umgang mit den eigenen Zähnen, die dies durch Langelebigkeit und Harmonie mit den Organen danken. Denn alles ist mit allem im Körper verbunden; gesunde Zähne stärken den Gesundheitszustand des gesamten Organismus.

Für mich als Zahnarzt ergibt sich daraus eine besondere Verantwortung, ein besonderes Bewusstsein für die eingesetzten Mittel. Fremdstoffe und Zahnersatz müssen in Harmonie mit dem Körper verwendet werden. Und da jeder Körper seine individuelle Geschichte hat, ist dies z.B. im Vorhinein mit dem kinesiologischen Muskeltest zu prüfen.

Zahnbewusstes Sein ist aber nicht nur eine körperliche Angelegenheit im Sinne eines funktionierenden Systems. Die Zähne sind ein wichtiger Bestandteil der Ausstrahlung eines Menschen. Beim Lächeln, beim Lachen, beim Sprechen ist der geöffnete Mund der einzige Einblick nach innen, der einem Gegenüber gewährt wird. Unbewusst spricht auch dieses Bild mehr als tausend Worte.

Hier verweise ich auf die Möglichkeiten u.a. der Psychodontie, die ein Zahnbild kreiert, das zu einem Menschen passt, seinem Sein entspricht. Bewusst zu leben heißt gerade nicht dem Schein den Vorzug zu geben, sondern sich als ganzem Menschen der Umwelt zu präsentieren, mit ihr zu interagieren.

Eine ganzheitliche Behandlung, zum Gesamtbild passende Zähne - das ist aus meiner Sicht ein wichtiger Beitrag, den ein Zahnarzt einem Menschen bietet, der ein bewusstes Sein anstrebt.

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Heilen ist schön - Vorbeugen ist besser
Prophylaxe beim Zahnarzt

Sicher ist es ein schönes Gefühl, wenn ein Patient die Praxis verlässt, befreit von seinen Problemen, im Bewusstsein ein Stück Lebensqualität zurückgewonnen zu haben. Aber bei mir bleibt ein Nagen.

Besser wäre es, wenn ich als Zahnarzt eher ein Dienstleister sein könnte, der Klienten hilft, durch Beratung und zielgerichtete Maßnahmen Zahnprobleme gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Stellen Sie sich vor, jemand geht nicht zum Zahnarzt, weil er Schmerzen hat, sondern weil er Neues erfahren will zur gesunden Lebensführung, seine Zähne stärken möchte gegen die täglichen Plagegeister der modernen Ernährung und überhaupt Körper und Geist auffrischen will.

Dieses Angebot gab und gibt es in meiner Praxis. Seit mehr als einem Jahr ist es zum Teil ganz offiziell ein verpflichtender Bestandteil im Praxisalltag. Als Mitglied im Trudent-Qualitätsverbund gehört beim Erstkontakt mit einem Patienten eine ausführliche Bestandsaufnahme und Prophylaxeberatung zum Service.

Hier investiere ich Zeit und Aufwand für die Vorbeugung beim Patienten. Denn leider ist es so, dass vorbeugende praktische Maßnahmen nur im geringen Maße von den Krankenkassen finanziert werden.

Und das obwohl z.B. die Professionellen Zahnreinigung (PZR) eine wertvolle Prophylaxe-Maßnahme ist. Wertvoll, weil sie den Wert Ihrer Zähne erhält. Zahnbeläge werden beseitigt, raue Stellen, die als Bakteriennische dienen könnten, durch Politur geglättet und abschließend wird der gesamte Zahnbestand imprägniert.

Das Ganze dauert etwa eine halbe Stunde, ist sanft und schonend in der Durchführung und Ihre Zähne sehen danach besser aus, weil Verfärbungen ebenfalls entfernt werden. Vorbeugen ist nicht nur besser, es macht auch schöner.

Zahnarzt Dr. Schulz - Lasertherapie

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Das älteste Heilmittel der Welt –
Lasereinsatz beim Zahnarzt

Der medizinische Geräteeinsatz beim Zahnarzt steht nicht im Ruf, besonders angenehm zu sein. Auch wenn sich in den letzten Jahrzehnten viel getan hat, um Eingriffe minimalintensiv zu gestalten, freudigen Herzens geht wohl kaum jemand zu einem Behandlungstermin, der eine Bohrung in Aussicht stellt.

Es gibt jedoch eine technische Entwicklung, die nun wirklich keine Wünsche an einen pflegeleichten Eingriff offen lässt. Machen Sie Bekanntschaft mit Nd:YAG. Wenn Sie denken, dass dies ein knuffeliger Roboter aus einem Science Fiction-Film ist, liegen Sie knapp daneben. Tatsächlich ist es die abkürzende Bezeichnung für einen Lasertyp, der beim Zahnarzt verwendet wird: Neodymium:Yttrium-Aluminium-Garnet.

Dabei greift die Lasertechnologie auf das älteste Heilmittel der Welt zurück: Licht. In der Anwendung wird es gebündelt und mit einer bestimmten Wellenlänge ans Ziel geschickt. Beim Nd:YAG mit einer Wellenlänge von 1064 nm, die noch im infraroten Spektralbereich liegt. Zum Beispiel können Herpes-Bläschen auf den Lippen oder entzündliche Stellen (Aphthen) in der Wangenschleimhaut damit beseitigt werden.

Seine besonderen Stärken spielt der Laser jedoch in den finsteren, schwer zugänglichen Bereichen der Mundhöhle aus: Wurzelkanäle, Zahnfleischtaschen, die mit Parodontose einhergehen, lassen sich auf schonende Art desinfizieren. Keime, Bakterien, Ablagerungen werden in Licht getaucht und dadurch ihre Lebenszeit abrupt verkürzt. Ein Effekt, der aus zahlreichen Vampirfilmen nicht unbekannt ist.

In unserer Praxis setzen wir seit 15 Jahren Lasertechnologie ein. Sie können daher von unserer Erfahrung profitieren und eine neue angenehme Erfahrung mit der Behandlung beim Zahnarzt machen, die auf einem der ältesten Heilungsprinzipien beruht: Es werde Licht.

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Der Natur auf die Sprünge helfen –
Mit Veneers das Zahnbild korrigieren

Die Zähne gesund? Prima. Aber der morgendliche Blick in den Spiegel hinterlässt ein bohrendes Gefühl? Jeder Mensch weiß um den Eindruck, den das Zahnbild eines Gegenübers hinterlässt. Schiefe oder verfärbte Zähne, große Lücken sind Störfaktoren, wenn es darum geht, ein sympathisches Miteinander aufzubauen.

Sieht man im Spiegel das eigene irritierende Zahnbild, versucht man dieses Wissen zu verdrängen. Man weiß ja, wer man ist. Dass Verdrängung nicht gesund ist, weiß man allerdings auch. Was ist zu tun?

Das Angebot, das Ihnen ein Zahnarzt machen kann, um das Bild natürlich gewachsener Zähne zu korrigieren, sind Veneers aus Keramik. Sie bilden an den Zähnen angebracht einen langlebigen Schutzschild optischer Natur. Veneers sind sehr dünn, doch dank der Keramik trotzdem hart. Das Zahnbild wird entscheidend verändert, wobei die Zahnsubstanz nur minimal vorbereitet werden muss.

Dieser Trumpf ist dem Werkstoff Keramik zu verdanken, der seit über zwanzig Jahren als das Material mit optimalen Eigenschaften gilt. Er besitzt eine gute Bioverträglichkeit, ist kein guter Temperaturleiter, so dass die Zahnnerven geschont werden und lässt sich optisch ideal an die natürliche Zahnfarbe anpassen, insbesondere wenn man von seiner Lichtdurchlässigkeit Gebrauch macht.

Dank Computersimulation lassen sich unterschiedliche Varianten Ihres Zahnbildes vor der Fertigung durchspielen, so dass die verschiedenen psychologischen Wirkungen getestet werden können. Wenn Sie also mit Ihrem Zahnbild nicht glücklich sind, lassen Sie sich von uns beraten, um eine Lösung zu finden, die Ihrem Selbstbild entspricht.

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Schneeweißchen und Rosenrot
Märchenhafte Aussichten

Erinnern Sie sich an das Märchen der Gebrüder Grimm "Schneeweißchen und Rosenrot"? Am Schluss angelt sich Schneeweißchen den Königssohn, der in einen Bären verwandelt war, und Rosenrot seinen Bruder.

Für mich als Zahnarzt ist der Erfolg der Schwestern keine Überraschung, denn ihre Namen beschreiben die perfekte Mundästhetik. Was soll da noch schief gehen? Wie ein Märchen selbst scheint dieser Zusammenhang weit hergeholt, doch kennen Sie jemanden, der trotz ungesund aussehenden Zähnen auf der Erfolgsspur des Lebens fährt, sei es privat oder beruflich?

Wohin Sie auch schauen, strahlend weiße Zähne sind das Idealbild einer erfolgreichen Persönlichkeit. Und dieses Bild ist relativ leicht erreichbar. Wir verwenden in unserer Praxis für das Weißen von Zähnen - Bleaching genannt - ein Verfahren, das dem aktuellen Stand der zahnmedizinischen Forschung entspricht.

Bleaching ist ein Prozess, der weder die Zahnoberfläche noch die Zahnstruktur ändert. Allerdings funktioniert dies nur bei natürlichen Zähnen. Verfärbungen durch z.B. Füllungen erfordern deren Austausch. Daher ist vor dem Bleaching eine Bestandsaufnahme des Zahnzustandes erforderlich.

Der Bleachingprozess selbst geschieht in einem Drei-Gänge-Menü. Zunächst empfiehlt sich eine professionelle Zahnreinigung. Diese dient nicht nur der Ästhetik, sondern bietet auch Schutz vor den täglichen Angriffen von Schadstoffen auf die Zähne. Dann wird in einer halbstündigen Sitzung hochdosiertes Wasserstoff-Peroxid-Gel auf die Zähne aufgetragen.

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, ist im dritten Gang etwas Heimarbeit erforderlich. Einige Tage trägt der Patient selbst ein niedrig dosiertes Gel mittels flexiblen Schienen auf, etwa ein, zwei Stunden täglich.

Haltbarkeit: je nach Zahnzustand und weiterer Pflege bis zu mehreren Jahren. Erfolgsaussichten: in jedem Falle märchenhaft.

*Foto: proDente e.V.

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Wenn's beim Zahnarzt klopft
Klopfakupressur gegen Zahnarztangst

Jeder Arzt, der etwas auf sich hält, behandelt heute ganzheitlich, natürlich auch Zahnärzte. Die Wechselwirkungen zwischen Zähnen und Organen, Muskeln und Gelenken zu beachten, ist ein entschiedener Fortschritt in der Zahnmedizin. Doch das ist nur die körperliche Seite.

Zahnärzte sind seit jeher auch mit der emotionalen Seite konfrontiert: Stichwort Zahnarztangst. Zur Ehrenrettung der Zahnärztezunft sei gesagt, dass sie mit emotionalen Nebenwirkungen nicht allein sind. Jeder Allgemeinmediziner kennt das Phänomen, dass Blutdruckwerte, die in der Praxis gemessen werden, wesentlich höher sein können als bei Messungen zu Hause.

Was ist zu tun? Man muss nicht gleich wie in Slapstick-Stummfilmen zum Hammer greifen, sprich zur Vollnarkose, um einen Patienten mit Zahnarztangst behandeln zu können. Etwas klopfen mit den Fingern an bestimmte Punkte kann schon reichen, wie z.B. bei "Emotional Freedom Techniques", kurz EFT genannt.

Diese Klopfakupressur wurde vom Amerikaner Gary Craig entwickelt. Sie stützt sich auf die Energiebahnen (Meridiane), die in der traditionellen chinesischen Medizin eine wichtige Rolle spielen und die Vorarbeiten von Dr. Roger Callahan, der die Möglichkeit entdeckte, Ängste mit dem Abklopfen von bestimmten Akupunkturpunkten zu behandeln.

Was man bei der Angst vor großen Spinnen mit haarigen Beinen einsetzt (Arachnaphobie), sollte auch für Zahnärzte funktionieren, die weniger Beinen haben und möglicherweise weniger behaart sind. Lachen kann natürlich ebenfalls helfen.

Für unsere Praxis haben wir uns die Unterstützung einer psychologischen Beraterin gesichert, die in der EFT-Behandlung ausgebildet ist. Da dies eine Technik ist, die man selbst nach einer kurzen Schulungsphase für verschiedene Situationen einsetzen kann, bringt sie einen im Leben auf jeden Fall weiter. Kurz gesagt: Sie ist ganzheitlich.

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Zahnarztpraxis Dr. Schulz
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